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Nistkasten für Ihre gefiederten Freunde

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Stilvoller Nistkasten 'Hopfenblüte'

Stilvoller Nistkasten 'Hopfenblüte'

Wetterfest lasiert
Bunte Dachschineln
In der Mitte aufschraubbar

Innenauskleidung mit Holzspäne

29,00 EUR

( inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten )

Lieferzeit: 1-2 Tage

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Hartholz Nistkasten "Spatzenhaus" - Schreinermeister Qualität

Hartholz Nistkasten

29,90 EUR

( inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten )

Lieferzeit: 1-2 Tage

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Täuschend Echt! Nistkasten 'Borke' - für Amsel und Eichelhäher

Täuschend Echt! Nistkasten 'Borke' - für Amsel und Eichelhäher

29,90 EUR

( inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten )

Lieferzeit: 1-2 Tage

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Nistkasten 'Billy' - Passend für viele heimische Vogelarten

 

29,99 EUR

( inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten )

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Nistkasten 'Vogelfamilie'

Nistkasten 'Vogelfamilie'

Holzschindeldach
Reinigungsklappe
Wandanbringung

35,89 EUR

( inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten )

Lieferzeit: 1-2 Tage

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Stilvoller Nistkasten 'Eule' - mit Ein- und Ausflug für Meisen.

Stilvoller Nistkasten 'Eule' - mit Ein- und Ausflug für Meisen.

49,00 EUR

( inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten )

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Warum Nistkästen wichtig sind


Viele Vögel bewohnen Höhlen oder Nischen, oder Nistkästen. Sie brüten darin und pflegen dort ihre Kinderstube, suchen die Höhlen oder den Nistkasten aber auch als sicheren Schlafplatz auf, der im Winter Schutz vor Kälte bietet. Während die Spechte ihre Bruthöhlen selber zimmern, sind die anderen Höhlenbrüter als deren "Nachmieter" darauf angewiesen. In Garten, Park und Wald sind das vor allem die Meisen, Fliegenschnäpper und Sperlinge sowie Kleiber Gartenrotschwanz und Wendehals, die Höhlen von Bunt-und Mittel- und Kleinspecht bewohnen. Sie suchen auch gern den Schutz eines Nistkasten. Einige Tiere brachen spezielle Nistkästen Star und Wiedehopf suchen die größeren Höhlen von Grün- und Grauspecht auf, vor allem dort, wo sie sich außerhalb des geschlossenen Waldes anbieten. Der Schwarzspecht der größte unter den Spechten, schafft Wohnraum für Dohle, Hohltaube, Rauhfuß und Waldkautz. Sie sind weniger auf einen Nistkasten angewiesen.

Weiden- und Haubenmeisen sind in der Lage, morschen Innenholz der Bäume auszumeißeln und auf diese Weise brutgerechte Höhlen zu bauen. Alte, selbststerbende Bäume aber werden im Wirtschaftswald nicht geduldet und als "Gefahrenquelle" in Garten und Park ausgeräumt. Dadurch gehen aber auch die wichtigsten natürlichen "Nistkästen" als Brutgelegenheiten der in Höhlen oder Nischen brütenden Vögel verloren. Hier können Nistkästen helfen, das Fehlen eines natürlichen Nistkasten zu kompensieren.



Ohne die Hilfe von Nistkästen

Die Lebensräume unserer Vögel unterliegen einer ständigen strukturellen Veränderung. D.h. wenn der Mensch nicht mit einem Nistkasten hilft, geschieht das auf natürliche, zeitlich beschränkte Weise, etwa durch Sturm- oder Feuerschäden, werden sich die betroffenen Populationen bald erholen. Jede in ihrer Lebensgrundlage gesicherte Vogelpopulation verkraftet natürliche Einbrüche.



Der Nistkasten hilft im Zeitalter der Industrie

Dauerhafte Biotopveränderungen durch Industrie-, Siedlungs- und Straßenbau oder ähnliche Eingriffe in die Landschaft rauben dagegen vielen Arten die Lebensgrundlage, was sich negativ auf deren Fortpflanzungs- und Bestandsrate auswirkt. Empflindliche Arten sterben schließlich aus und die Artenvielfalt geht verloren. Hier muss der Mensch durch das Anbringen eines Nistkasten oder besser, vieler Nistkästen, die Natur unterstützen.



Gezielt helfen mit Nistkästen

Inhalt gezielter Vogeschutzmaßnahmen ist deshalb die Schaffung von geeigneten Brutplätzen, z.B. Nistkästen für Höhlen und Nischenbrüter. Diese Nistkästen sollten vornehmlich in kleinen und großen Biotopen als der Vogelart entsprechenden Nistkästen angelegt werden, die den siedelnden Arten auch Nahrung bieten, bzw. muss dann mit einem Vogelhaus diese Ansiedlung durch eine Ganzjahresfütterung unterstützt werden. Nistkasten und Nahrung durch Vogelhaus reguliert die Populationsdichte der unterschiedlichen Vogelarten. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, am eigenen Garten Vielfalt und Wildwuchs zuzulassen und mit dem Anbringen eines Nistkastens zu unterstützen. Samen und Früchte sowie zahllos sich ansiedelndes Kleingetier sind als Nahrungsquelle der Vögel am Nistkasten zu finden. An Eiweiß reiche Insekten, Spinnen und Würmer dienen insbesondere der Jungenaufzucht, Beeren und Sämerein bereit gestellt durch ein Vogelhaus am den Nistkästen sollten vor allem im Herbst bereit gestellt werden. Viele Arten stellen - dem natürlichen Nahrungsangebot folgend- ihre Ernährung sogar im Jahresrhythmus um.



Die anziehende Wirkung von Nistkästen

Unsere Höhlen oder im Nistkasten brütenden Vögel sind überwiegend Insektenesser und damit unverzichtbar natürliche Helfer des Menschen im Kampf gegen Schadinsekten. Hier kann also das Aufstellen eines Nistkasten oder vieler Nistkästen helfen. Die Meisenansiedlung durch das Anbringen von Nistkästen in insektengefährdeten Forstkulturen ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit, weil die Vögel durch den Nistkasten in der Lage sind, vorbeugend gegen das Massenauftreten bestimmter Forstschädlinge zu wirken. So wirken die Nistkästen als Anziehungspunkt für die Vögel.



Die entspannende Wirkung eines Nistkasten auf dem Menschen

Die Vogelbeobachtung am Nistkasten ist für die von der Hektik des alltagsgeplagten Menschen eine Wohltat, ein die Gesundheit fördernder emotionaler Ausgleich. Badeärzte und Therapeuten verschiedener Kliniken bestätigen Erfolge bei der Behandlung seelischer Leiden der Patienten durch die intensive Vogelbeobachtung am Nistkasten; sie prägen das Wort vom "therapeutischen" Vogelschutz mit Hilfe von Nistkästen.



Kinder lernen Nistkästen bauen

Für Kinder sind Nistkasten bewohnende Vögel im Garten und am Haus oft der erste Kontakt mit der lebendigen Natur. Vielleicht sind sie auch die Basis für spätere Naturschutzmaßnahmen, vorausgesetzt die Freude am Vogelhausbauen war da. Erwachsene leiten und führen mit Geschick und Feingefühl den Bau des Nistkasten an und geben eigene Kenntnisse und Erfahrungen weiter. Alles Gründe für den Vogelfreund, Nistkästen in seinem Garten unterzubringen. Doch wichtig ist, die Nistkästen gut auszusuchen, denn jede Vogelart hat ihren speziellen Nistkasten. Man kann daher nicht alle Nistkästen gleich verwenden.



Frühlingszeit ist Nistkastenzeit

Von früh bis spät wird gezwitschert, geträllert und nach einer guten Brutstätte gesucht. Denn Frühlingszeit ist Nistkastenzeit!

Die Blumen sprießen, die Sonne strahlt und die kleinen Vogelbabys wollen eine gemütliche Geburtsstube. Deswegen sind fleißige Vogeleltern eifrig auf der Suche nach dem richtigen Nistkasten. Moderner Städtebau, perfekt isolierte Wohnhäuser und wenige alte Bäume mit geeigneten Bruthöhlen, erschweren die Suche nach einem Brutplatz, machen es manchmal gar unmöglich eine Brutstätte zu finden.  Aber man kann etwas tun! Ein Nistkasten im Garten oder auf dem Balkon unterstützt unsere heimischen Vögel und trägt aktiv zum Erhalt der Vogelpopulation bei. Außerdem bringt ein Nistkasten viel Freude, die kleine Vogelfamilie beim füttern der Vogelkinder zu beobachten. Ein guter Nistkasten an der richtigen Stelle wird immer wieder gern aufgesucht, egal ob im Frühling zum brüten oder im Winter als Rückzugsort vor Kälte und Schnee.

Um die Vogeleltern bei der Futtersuche für die Kleinsten zu unterstützen, können Sie eine Vogelhaus oder eine Vogelfutterstelle ganz in der Nähe des Nistkastens anbringen. Die Vogelfutterstelle können Sie wunderbar mit dem Nistkasten kombinieren oder einen schönen Kontrast mit beiden schaffen. So gibt es eine Vielzahl von Vogelhäusern kombiniert mit einem Nistkasten.

Ein schöner, bunter Nistkasten bringt auch frische Farbtupfer in den Garten oder als Dekonistkasten in die heimischen vier Wände.



Ran an die Nistkästen - Jetzt noch Raum für Vögel schaffen

Da hatte man für einen kurzen Augenblick das Gefühl, es sei nun endlich der Frühling eingekehrt, und dann kommt der Winter mit aller Wucht zurück! Auch wenn das viele schade finden: Den Vogelliebhabern gibt das noch ein bisschen Zeit, den Garten für die Vögelchen auf Vordermann zu bringen. Für diese beginnt im Frühjahr nämlich die Brutzeit – und das wiederum bedeutet, dass sie einen Platz zum Nestbau suchen. Sie können dabei mit dem Aufbau eines Nistkastens eine entscheidende Rolle für die Zukunft der Vögel spielen. Und gerade jetzt Anfang März sollten Sie einen Nistkasten aufhängen, so dass er einzugsbereit ist, wenn die Vögelchen kommen. Bis spätestens Ende März sollte dann alles, was mit dem Nistkasten zu tun hat, vorbereitet sein und das leere Haus aufgehängt sein.

Bei der Auswahl eines Nistkasten ist darauf zu achten, dass er groß genug ist. Auch Vögel haben nämlich keine Lust, sich auf einem zu kleinen Platz zusammenzupferchen. Üblich ist ein einzelnes Einflugloch. Dieses sollte optimalerweise gegen Südosten aufgehängt sein, um vor direkter Südsonne und schlechtem Wetter aus Westen geschützt zu sein. Wie beim Aufstellen eines Vogelhaus ist es wichtig, dass die Vögel vor natürlichen Feinden wie Katzen und Mardern geschützt sind. Außerdem kann es zwischen verschiedenen Vogelarten zu einem regelrechten Kampf um den Nistkasten kommen. Wenn Sie zwei Nistkasten im Garten oder auf dem Balkon hängen haben, müssen Sie einen gewissen Abstand halten, damit sich die Tiere nicht ständig in die Quere kommen. Dieser Stress rund um den Nistkasten wirkt sich nämlich wieder auf die Vogelbrut aus, der dies nicht bekommt.

Wenn Sie Ihre Kindheit wieder aufleben lassen möchten und sich entschieden haben, Ihren eigenen Nistkasten anzufertigen, müssen Sie vor allem auf die Beschaffenheit des zu verarbeitenden Holzes achten. Am besten ist unbearbeitetes Holz ohne jegliche chemischen Giftstoffe. Außerdem sollten Sie bei einem Holz-Vogelhaus ein Blechdach anfertigen, um Trockenheit auch bei Regen zu gewährleisten. Bauanleitung für einen Nistkasten finden Sie hier. Wenn Sie noch einen Nistkasten aus dem Vorjahr im Garten hängen haben, ist es wichtig, diesen jetzt zu reinigen. Über den Winter könnten sich dort Insekten, Parasiten oder andere Kleintiere eingenistet haben. Bevor Sie den Nistkasten öffnen, sollten Sie einmal kurz anklopfen. So geben Sie den möglichen Bewohnern eine Chance zum Fliehen und schützen sich selbst vor einer unliebsamen Überraschung.

Mit dem Anbringen eines Nistkasten leisten Sie aktive Naturschutzarbeit und helfen den Vögelchen, in unserer geordneten Welt einen Schlafplatz zu finden. Durch das Fällen alter, morscher Bäume oder alten Gebäuden, die den Vögeln früher als Nistplatz gedient haben, wird der Nistkasten von Menschenhand immer wichtiger für die heimischen Singvögel. Außerdem Beitrag, den Sie für die Umwelt leisten, macht ein Nistkasten natürlich auch Spaß und erfüllt einen weiteren Zweck: Kinder und Jugendliche erlernen so einen neuen Bezug zu Natur und der Tierwelt. Übrigens leistet ein Nistkasten auch im Winter einen großen Beitrag. Wenn es draußen sehr kalt ist, verlieren Vögel sehr schnell viel Körperfett, da sie von Haus aus eine höhere Körpertemperatur haben als der Mensch. Deshalb ist die Überwinterung oder zumindest die Übernachtung im Nistkasten eine große Hilfe für unsere gefiederten Freunde.



Geschichte des Nistkastens

Der Nistkasten ist keineswegs ein Produkt der Neuzeit. Bereits 1760 entstanden künstliche Nistkästen für Meisen in abenteuerlichen Farben und Formen, wobei diese vielmehr eine Spielerei darstellten und wenig Nutzen für die Vögel brachten. Die Urform unserer heutigen Nistkästen - die sogenannte Nisthöhle - geht auf den thüringischen Ornithologen Hans Freiherr von Berlepsch zurück. Dieser beschäftigte sich um 1890 wissenschaftlich mit den künstlichen Nistkästen, wobei er die natürliche Buntspechthöhle als Vorbild nahm. Es entstanden Nistkästen aus Stammstücken der Schwarzerle, die im Inneren der Buntspechthöhle ähnelten. In der Folgezeit stimmte man die Maße für die unterschiedlichsten hölenbrütenden Vögel ab, wodurch die ersten maschinell in Serie gefertigten Berlepschen Nisthöhlen entstanden. Diese Systeme wurden im Laufe der Jahre industriell verfeinert, woraus letztendlich unsere heutigen modernen Nistkästen entsprungen sind.



Anforderungen an einen Nistkasten

Grundsätzlich hat jede Vogelart ganz spezielle Ansprüche an ihren Nistkästen. Das bezieht sich einerseits auf die Konstruktion des Nestes - etwa frei im Geäst oder verborgen in einer Höhle. Andererseits spielt seine Platzierung eine wichtige Rolle - etwa am Boden, in luftiger Höhe, geschützt an einen Stamm oder einer Wand. Manche Vogelarten brüten nur in Wäldern, andere bevorzugen Wiesen, Ufer oder Kiesbänke. Auf dieser Website beschäftigen wir uns vorrangig mit den Arten in unseren Gärten oder Parks, von denen viele ursprünglich Bewohner von Wäldern oder Waldrändern waren. Nur Arten, die von Natur aus (Baum-)Höhlen oder Nischen als Brutplatz nutzen, werden unseren Nistkasten auch annehmen. Anderen können wir durch besondere Maßnahmen helfen - etwa einen speziellen Nistkasten zu bauen, der Platz für Nisttaschen und Schutzreisig bietet. Allen Arten kann aber geholfen werden, wenn wir ihre natürlichen Lebensräume (Biotope) schützen und/oder erhalten.

Grundsätzlich werden zwei Nistkasten-Typen unterschieden: Den geschlossenen Nistkasten mit einem Flugloch oder zwei Fluglöchern bezeichnet man als Vollhöhle Nistkasten, die Nistkästen mit halb geöffneter Vorderwand als Halbhöhle Nistkästen. Die Brutvögel dieser Nistkästen sind auf unserer Wissensseite gesondert aufgeführt. Hinweise zu den besten bzw. richtigen Aufhängeorten der Nistkästen werden im Bereich "Aufhängen von Nistkästen" gegeben. [1]




Kontrolle und Pflege

Ein regelmäßiges Warten der Nistkästen (Säubern des Innenraumes, Überprüfung des Gesamtzustandes des Niskasten und der Aufhängevorrichtung) ist unerlässlich. Der richtige Zeitpunkt, um die Nistkästen zu reinigen, ist der Spätsommer, denn ab September hat auch der letzte Vogelnachwuchs die Nistkästen verlassen. Beim Säubern entfernt man das Nest mitsamt den darin lebenden Parasiten aus dem Nistkasten. Mithilfe eines Pinsels kann man den Boden des Nistkasten zudem von dem Federkielstaub befreien. Zum Reinigen sollten Sie jedoch niemals chemische Reinigungsmittel verwenden - schließlich muss der Nistkasten nicht die Hygiene-Richtlinien unserer "guten Stube" erfüllen. Für die Vögel stellen Desinfektionsmittel sogar Gifte dar, die zum Tode führen können. Auch das Auswaschen des Nistkasten mit Seifenlauge sollte vermieden werden, weil sich die Feuchtigkeit lange im Inneren hält, was schließlich zu Fäulnis im Nistkasten führt und den neuen gefiederten Bewohner somit schadet.

Obwohl der September den besten Zeitpunkt für die Reinigung der Nistkästen darstellt, weil die Nistkästen jetzt noch weitgehend frei von wuschligen Nachmietern sind, ist man vor Überraschungen bei der Nistkasten -Säuberung nie gefeit. Es empfiehlt sich daher, bei den zu kontrollierenden Nistkästen kurz anzuklopfen, damit der neue, wuschlige Hausbewohner - beispielsweise eine Waldmaus - vorgewarnt wird und seine Behausung auf eigene Faust verlassen kann. Der Nistkasten-Kontrolleur erspart sich damit so manch unliebsamen Schrecken. [2]

Quellen:
[1] Gabler, Eberhard (2010): "Vogelhäuschen, Nistkästen und Futterhäuser", München: BLV-Buchverlag.


[2] www.nabu.de


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